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er Mann schenkt der Frau seine Musikalität, sie haftet an ihm wie sein Hemd. Mit ihrem Körper interpretiert sie frei, was er ihr vorschlägt, und ihr Vergnügen daran ist seine Belohnung.
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er Tango ist entstanden, wo es kein Zuhause gab, er hat selbst kein Zuhause, er ist zur Weltmusik der Unbehausten geworden, nostalgisch, lüstern, hartschalig und tränenweich.
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er Dialog,in dem " der Mann fragt und die Frau antwortet", findet nicht statt. Die Paare wirken, als hätten sie eine Nachtschicht zu absolvieren, einen Leistungsvergleich durchzuführen.
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er leichte Gang geschmeidig starker Schritte, der sich im allerkleinsten Kreise dreht" - Rilkes Gedicht vom gefangenen Panther ist mir eingefallen beim Anblick dieser hohen Schule der Verhaltenheit.